Die LRH-Conditions verständlich gemacht

Aus Deutschsprachige Freie Scientologen
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Du musst mal nach Aachen in die Carolus-Therme (Freizeit und Salzbad) fahren. Dort gibt es ein Rundschwimmbecken und das zeigt Dir, was es mit den Conditions per LRH auf sich hat.

Die Strömung in dem großen ovalen Becken wird alle 30 min für 5 min lang angeschaltet. Wenn sie angeschaltet wird, passiert in der ersten Minute GAR NICHTS. Das Wasser bleibt ruhig und still wie zuvor. wie in Non-Ex; man schuftet und schuftet und es tut sich nix.

Dann fängt es GANZ LANGSAM an sich zu bewegen, stösst jedoch an die diversen Kanten (denn das Becken ist nicht völlig Rund, sondern hat Ecken und Kanten) und enturbuliert dort mehr als dass es in eine Bewegung übergeht. Dabei passiert es auch schon mal, dass sich Badende, die sich dem Flow aussetzen, gegen die Ecken prallen und leicht verletzen, wenn sie nicht aufpassen. DANGER.

Jetzt kommt der Flow langsam in Gang, ist aber noch mehr Anstrengung drin, als dass es schon wirklich Spaß macht für die Badenden. NOTLAGE. Die Enturbulation lässt nach, aber es lohnt noch nicht wirklich.

Dann kommt NORMAL. Das ist es wofür man gekommen ist. Man kann sich in den satten Flow legen und treiben lassen.

Dann kommt Affluence. Es geht richtig gut ab. Die Rentner steigen an dem Punkt aus, weil es ihnen zu schnell wird.

Dann sind die 5 min auch schon vorbei und der Flow wird abgestellt: Und hier zeigt sich die inzwischen erreichte POWER: der Flow strömt immer noch weiter, obwohl niemand (hier sind die Düsen gemeint) Energie investiert. Man kann noch weitere 5 Minuten lang von der vorher investierten Energie profitieren, als "Schmarozer". Das ist typisch für den Zustand Power, dass man da auch mal Ferien machen kann, ohne das der Einkommenflow abreisst. Nicht zu lange Ferien machen (nicht länger als die "5 Minuten" beim Rundschwimmen), denn sonst vergeudet man die Power und muss wieder unten anfangen. In Power muss man nur sehr wenig Energie aufwenden, um den Flow am Laufen zu halten.

Hier in Power ist der eitle Sonnenschein und das Leben macht wieder richtig Spaß. Daran sollte man in Non-Ex oder Danger immer denken: noch ist es ein Krampf und Härte 10! - Doch wenn man da durch geht, kommt das Paradies. Die meisten Weicheier geben bei Danger auf: sie kriegen Gegenwind und dramatisieren und sagen sich: "Das ist doch wohl nichts für mich!" und geben auf und suchen etwas anderes, leichteres: Sie erkennen gar nicht, dass sie damit den ganzen aufgebauten Flow damit vergeuden und wieder bei NULL anfangen müssen, denn in jeder Branche, in jedem neuen Gebiet (räumlich), zu jeder neuen Zeit und in jedem neuen Job oder auch nur Arbeitsstelle fängt man immer wieder bei NULL an.

Diese "Weicheier" merken gar nicht - weil sie die Conditions nicht kennen - dass sie verhältnismäßig viel Arbeiten und so gut wie nichts herausholen. Die wirklich "faulen Säcke" sind die Leute, die es kapiert haben: die hauen einmal voll rein und ackern ein paar Wochen lang wirklich hart, um die Karre aus Non-Ex und durch Danger hindurch zu bringen, ignorieren all den Gegenwind und die Dramatisationen ihres Körpers und ihrer Bank, die sich dagegen auflehnen wollen und schieben DEN FLOW AN, bis er in Power ist, und dann beginnt die paradiesische Zeit: sie können den Kräfteeinsatz zurück fahren und geniessen das Erreichte mit göttlicher Leichtigkeit.

Von einem der es gerade geschafft hat:

Andreas Groß